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In Deutschland zieht die kommunistische "Linkspartei" inzwischen in fast jedes Parlament ein. Dies geschieht ohne dass es zu einem öffentlichen Aufschrei kommt, ohne dass Mahnwachen gehalten werden, ohne dass es zu einem  "Aufstand der Anständigen" kommt. Dagegen wollen wir vorgehen und zeigen, dass nicht alle es einfach hinnehmen, wenn eine Partei mit einer unmenschlichen Grundeinstellung zunehmend auch an Regierungen beteiligt ist!

Wieso? Zunächst einmal die Fakten:

Die Partei "DIE LINKE" ist nach wie vor die Partei, die für hunderte Mauertote und unzählige politische Häftlinge verantwortlich ist. Um der Öffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen benannte sich die Partei mehrfach um, geändert hat sich in ihr jedoch nichts. So sind weiterhin 70% der Mitglieder noch alte SED-Mitglieder. Auch der Vorstand und die führenden Parteimitglieder sind mehrheitlich alte SED Mitglieder. Mitglieder einer Partei, die einen Teil Deutschlands diktatorisch unterdrückt hat, die keine Meinungsfreiheit kannte, deren Bevölkerung wirtschaftlich darbte und deren Regime sich auf eine militärische Unterjochung der freien Welt vorbereitete.
Die inzwischen hinzu gekommenen Mitglieder sind, wenn kein junges Alter sie daran hindert, vorher mehrheitlich in dezidiert kommunistischen Organisationen tätig gewesen und haben häufig auch im Westen Deutschlands auf dem Lohnzettel der SED gestanden.

Als wäre das noch nicht genug lassen immer wieder Mitglieder der Partei ihre Maske fallen und bekennen sich öffentlich. Dabei fordern sie eine Wiedereinführung der Stasi oder bekennen sich offen zum Kommunismus. In Bayern beispielsweise sind die Hälfte der Mitglieder Linksextremisten! Dazu unterhält die Partei freundschaftliche Verbindungen mit anderen kommunistischen Parteien, die ihr Volk massivst unterdrücken. Deutlich wurde dies bei ihrem Gründungsparteitag, bei der Parteien eingeladen waren, die jedem Demokraten die Nackenhaare aufstellen:

  • die Awami-Liga aus Bangladesh
  • die Une Autre Guche aus Belgien
  • die Belorussische Partei der Kommunisten; die Partei der letzten Diktatur Europas
  • die Bewegung für den Sozialismus aus Bolivien
  • die Partei der Werktätigen Brasilien
  • die Kommunistische Partei von Brasilien
  • die Grüne Partei Bulgariens
  • die Kommunistische Partei Chiles
  • die Kommunistische Partei Chinas; die Partei, die für die Ermordung von über 73 Millionen Menschen verantwortlich ist!
  • die Rot-Grüne Einheitsliste Dänemarks
  • die Sozialistische Volkspartei Dänemarks
  • die Partei der Europäischen Linken mit weiteren Mitgliedern neben ihrem Vorsitzenden
  • der Linksbund aus Finnland
  • die Kommunistische Partei Finnlands
  • die Französische Kommunistische Partei
  • die Kommunistisch-Revolutionäre Liga Frankreichs
  • die Assoziation für eine soziale Republik aus Frankreich
  • die Sozialistische Partei Frankreichs
  • und die Ko-Direktorin von "Regards" aus Frankreichs
  • SYNASPISMOS aus Griechenland
  • die Kommunistische Partei Griechenlands; die radikalste kommunistische Partei Europas, die für zwei Bürgerkriege mit bis zu 158.000 Toten verantwortlich ist und in der "Operation Paidomazone" mehrere Zehntausend Kinder entführt hat!
  • die Kommunistische Bewegung für Soziales und Ökologie aus Griechenland
  • die Kommunistische Partei Britanniens
  • die Gruppe für sozialistisches Handeln in der Labour-Partei
  • die Revolutionäre Einheit Guatemalas
  • die Kommunistische Partei Indiens
  • PAPERNAS, die Einheitspartei für die nationale Befreiung Indonesiens
  • die Tudeh-Partei aus Iran
  • die Volksfedayan aus Iran
  • die Irakische Kommunistische Partei
  • Sinn Féin aus Irland; der politische Arm der IRA, die tausende Tote im Nordirlandkonflikt zu verantworten hat
  • die Links-Grüne Allianz aus Island
  • die Kommunistische Partei Israels
  • die Meretz-Yachad aus Israel
  • Rifondazione Communista aus Italien
  • die Partei der Italienischen Kommunisten
  • den Gewerkschaftsbund Italiens
  • die Japanische Kommunistische Partei
  • die Kommunistische Partei Kubas; die Partei, die das Land seit Jahrzehnten mit hohen Opferzahlen unterdrückt.
  • die Libanesische Kommunistische Partei
  • Déi Lénk aus Luxemburg
  • die Partei der Demokratischen Revolution aus Mexiko
  • die Sozialistische Partei aus den Niederlanden
  • die Sozialistische Linkspartei aus Norwegen
  • die Kommunistische Partei Österreichs
  • die Palästinensische Volkspartei
  • die Polnische Sozialistische Partei
  • die Polnische Sozialdemokratie
  • die Sozialistische Jugend Polens
  • den Linksblock aus Portugal
  • die Kommunistische Partei Portugals
  • die Kommunistische Partei der Russischen Föderation; die Partei der UdSSR mit 61 Millionen Opfern, Angriffen auf Nachbarländer, Gulags, etc.
  • die Linkspartei aus Schweden
  • die Partei der Unabhängigkeit und Arbeit aus Senegal
  • die Kommunistische Partei der Slowakei
  • die Kommunistische Partei Spaniens
  • die Vereinte Linke aus Spanien
  • die Vereinte Alternative Linke aus Katalonien in Spanien
  • die Kommunistischer Partei Kataloniens
  • den Afrikanischen Nationalkongress aus Südafrika
  • die Südafrikanische Kommunistische Partei
  • die Syrische Kommunistische Partei
  • die Kommunistische Partei Böhmens und Mährens aus der Tschechischen Republik
  • die Partei des Demokratischen Sozialismus aus der Tschechischen Republik
  • die DTP aus der Türkei
  • die Kommunistische Partei der Ukraine
  • Frente Amplio aus Uruguay
  • Vertreter des Korrespondenzkomitees für Demokratie und Sozialismus aus den Vereinten Staaten von Amerika
  • die Kommunistische Partei Vietnams; verantwortlich für 1,7 Millionen Mordopfer
  • Polisario aus Westsahara
  • und AKEL aus Zypern.

 Dazu unterhält die umbenannte SED freundschaftliche Kontakte zu zahlreichen Terrororganisationen weltweit: So zur FARC, zur Hamas, zur Hisbollah, zur PKK und zur ETA! Siehe diesen Focusartikel.

 

 

Uns geht es darum, mit Hilfe einer Gegenöffentlichkeit ein Bewusstsein zu wecken, dass:

  1. Die SED es noch lange nicht geschafft hat, von allen als "eine Partei wie jede andere" gesehen zu werden.
  2. Die Politik der SED, wie auch immer sie gerade heißen mag, auf eine Gesellschaft zielt, die Armut und Unterdrückung Andersdenkender bedeutet. 
  3. sich politisches Engagement sehr wohl noch lohnt.

Unsere Mittel hierbei sind Wort und Tat, nicht jedoch die Faust oder der Knüppel. Das heißt, wir lehnen Gewalt und Sachbeschädigung (die über das "modifizieren" von Wahlplakaten und das Anbringen von Aufklebern hinausgeht) klar und entschieden ab!

 

Anonymität:

Wir wurden bereits mehrfach angeschrieben, dass man anticomunista.net gut fände, es jedoch schlecht sei, dass die Personen dahinter sich nicht zu erkennen geben. Der Grund dafür ist relativ einfach:
Wir haben uns ganz bewußt für Anonymität entschieden. Wie viele wissen, ist ein Teil des linken Spektrums in unserer Gesellschaft alles andere als tolerant. Dass der erste Kritiker uns prompt "Faschisten" schimpft - wie im Gästebuch nachzulesen ist - spricht für sich. Alles was gegen DIE LINKE ist, muss in den Augen dieser "Antifaschisten" faschistisch sein. Daher haben wir keine Lust, wegen anticomunista.net künftig von selbsternannten Faschistenjägern belagert zu werden, die uns bedrohen, verprügeln, unsere Autos anzünden etc. Doch selbst wenn dies ausbleibt gibt es keinen Grund, dass unsere Bekannten,  Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunde auf einmal gefragt werden, ob sie den wissen dass wir "Nazis" sind. Wer sich mit völlig intoleranten Leuten anlegt muss leider auch mit solchen Reaktionen leben - ein Grund mehr für anticomunista.net. I

Die oben geschilderten Repressalien sind bei harter Kritik an SPD, CDU, CSU oder FDP mit Sicherheit undenkbar, was unseren Willen zur Bekämpfung der SED nur noch verschärft! 

Zusätzlich sind 4 Milliarden Mark aus der DDR einfach verschwunden, unterschlagen von der damals gerade PDS heißenden SED. Dieses Geld mag zum Teil vielleicht ausgegeben sein, der Großteil ist jedoch mit Sicherheit noch vorhanden und wartet darauf, existenzbedrohende Klagen gegen Menschen wie uns zu finanzieren.

Diese Gründe haben uns zu dem Entschluss geführt, vollständig anonym zu bleiben.

 
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