| Wie Plakate herstellen? |
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Mit unseren Entwürfen kann man nicht unbedingt in jeden Copyshop gehen. Daher ist es anzuraten, sie in Heimarbeit herzustellen. Wir erklären wie:
Herstellung der Plakate:Entpacken Sie diese Datei und drucken Sie sie aus. Mit Hilfe eines Papierschneiders, der bei ebay ab 14 Euro ohne Versand zu erwerben ist, können Sie die einzelnen Slogans sauber ausschneiden ohne allzu viel Handarbeit zu haben. Anbringen:Die Plakate sollten nach Möglichkeit auf eine Art und Weise angebracht werden, dass sie nicht mit einem einfachen Handgriff wieder abzureißen sind. Dazu klebt man einen Streifen Tesafilm rechts und links an den Zettel, so daß eine Hälfe des Streifens den Zettel auf seiner vollen Länge an das Objekt, beispielsweise einen Laternenmast, klebt. Hierbei sollten die Streifen oben und unten nicht nennenswert über den Zettel hinausragen. Ort:Die Plakate sollten an möglichst gut frequentierten Orten angebracht werden. Dies hat auch direkten Einfluß auf die Dauer ihrer Anbringung. Vor einem Bahnhof beispielsweise kann das Plakat nach nur wenigen Stunden abgerissen sein - in diesem Fall haben es aber auch hunderte wahr genommen. In einer kleinen Seitengasse hängt es vielleicht über Wochen bei nur einer Handvoll Betrachter. Sicherheit:Das Aufkleben der Plakate ist keine Straftat. So lange es keine volksverhetzenden Slogans sind, die wir seitens Anticomunista.net niemals nutzen werden, ist die zu erwartende Strafe relativ gering. Sollte man erwischt werden und tatsächlich eine Anklage erhoben werden, ist es eine Frage des angerichteten Schadens ob und wie man bestraft wird. So lange wir also beim Nutzen von Aufklebern und selbstgemachten Plakaten bleiben, entsteht kein wirklicher Schaden. Dennoch sollte man es vermeiden, sich beim Aufkleben beobachten oder erwischen zu lassen. Daher sollte man bevorzugt nach dem EInbruch der Dunkelheit losziehen, sich dabei jedoch wie selbstverständlich bewegen. Wenn man denn doch gesehen wird ist es weitaus unauffällig die Plakate ganz offen zu verkleben als maskiert von Schatten zu Schatten zu huschen. Während der Unbeteiligte bei Erstem vielleicht nur ein "der ist aber fleißig, dass der immer noch unterwegs ist" denkt, ist der Zweite in höchstem Maße suspekt und kann sogar zu einem Anruf bei der Polizei führen. Weit gefährlicher als die Staatsmacht ist die rote SA, die selbsternannten Antifaschisten rund um 'solid. Ohne Ahnung von der Geschichte vergessen sie die weisen Worte des SPD-Vaters Kurt Schumacher, der da sagte: "Kommunisten sind rot lackierte Faschisten". Da man es wagt nicht ihrer Meinung zu sein und diese sogar zu äußern, muß mit allem gerechnet werden, auch und ganz besonders mit körperlichen Angriffen. Daher ist es sinnvoll, die eigene Identität nicht preis zu geben und Plakatierungen nur in Gruppen auszuführen, um sich gegenseitig schützen zu können. |
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